Suunto Stinger Bedienungsanleitung

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Inhaltsverzeichnis

Seite 1 - BEDIENUNGSANLEITUNG

StingerTauchcomputerBEDIENUNGSANLEITUNG

Seite 2 - ÜBERSICHT DER FUNKTIONEN

8INHALTSVERZEICHNIS1. EINLEITUNG ... 121.1. SICHERHEITSHINW

Seite 3

98ACHTUNG-SYMBOL  DIE EMPFEHLUNG, EIN VERLÄNGERTESOBERFLÄCHENINTERVALL EINZUHALTENBestimmte Tauchgangsmuster erhöhen das Risiko einer Dekompre

Seite 4

99 die Überwachung der Sauerstofftoxizität basiert auf einerLangzeittoleranz und die Abbaugeschwindigkeit für Sauerstoff wurdereduziert.Sauers

Seite 5

1007.4. TECHNISCHE ANGABENMasse und Gewicht: Durchmesser: 46 mm [1.81 in] Dicke: 15 mm [0.59 in] Gewicht: 110 g [3.9 oz] mit Elastomer-Band Gewich

Seite 6

101Temperaturanzeige: Anzeigeschritte: 1°C [1,5°F] Anzeigebereich: -20... +50°C (-4... +122°F) Genauigkeit: ±2°C [± 3,6°F] innerhalb von 20 Minu

Seite 7

102Logbuch-/Tauchgangsprofil-Speicher: Aufzeichnungsintervall im Luft-/Nitrox-Modus: 20 Sek. (dasAufzeichnungsintervall kann auf 10, 30 oder 60 Sek

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103Modell zur Berechnung der Gewebe: SUUNTO RGBM Algorithmus (entwickelt von SUUNTO und Bruce R.Wienke) 9 Gewebegruppen Halbwertzeiten der Gewebegr

Seite 9

104Folgende Bedingungen haben Einfluss auf die Lebensdauer der Batterie: Tauchgangsdauer und Art der Tauchgänge Betriebs- und Lagerbedingungen (z.B.

Seite 10 - INHALTSVERZEICHNIS

1058. GARANTIEHINWEIS: Die Garantievereinbarungen sind in verschiedenen Ländern unter-schiedlich. Informationen zu einem Garantieanspruch finden Sie i

Seite 11

106Sämtliche Garantieleistungen, eingeschlossen der Garantie der Verkäuflichkeitund Eignung des Instruments für einen bestimmten Einsatzzweck, beg

Seite 12

1079. STICHWORTVERZEICHNISASC RATE Abkürzung für Aufstiegsgeschwindigkeit.ASC TIME Abkürzung für Aufstiegszeit.AufstiegsgeschwindigkeitDie Geschwindig

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93.2. TAUCHEN ... 303.2.1. Tauchen mit Pressluft ...

Seite 14 - 1. EINLEITUNG

108CNS% Grenzbereich für die Sauerstofftoxizität. Sehen Sie hierzuauch bei Sauerstofftoxizitätsgrenze nach.DAN Divers Alert Network.DCI Abkürzung fü

Seite 15 - 1.1. SICHERHEITSHINWEISE

109EAN Abkürzung für enriched air nitrox = sauerstoff-angereicherte Luft.Enriched Air NitroxWird auch Nitrox oder Enriched Air = EANx genan

Seite 16 - 1.1.1. NOTAUFSTIEGE

110Hyperkapnie Übermäßiger Kohlensäuregehalt des Blutes. Hält einTaucher zwischen Apnoe-Tauchgängen nicht ausreichendePausen ein, ist der Kohlendi

Seite 17 - 1.1.4. FREITAUCHEN

111NO DEC TIME Abkürzung für Nullzeit.Nullzeit Maximale zur Verfügung stehende Tauchzeit, innerhalb derder Taucher beim Auftauchen keine Dekompression

Seite 18 - Stinger

112PO2Abkürzung für SauerstoffteildruckReduced Gradient Bubble ModelModerner Algorithmus, in dem sowohl gelöste als auch freieGase in den Geweben des

Seite 19 - 2. DER ERSTE GEBRAUCH

113Meist tritt er in Schwimmbädern an der Oberfläche oderwährend langer Streckentauchphasen auf.SURF TIME Abkürzung für surface interval time (Ob

Seite 20 - 2.3. WASSERKONTAKTE

MODI UND FUNKTIONENSELECTMODEOLFNO DEC TIMESURF TIMERMAX DIVE TIMEm°F°CmftMAXftAVGPO2O2%/Modus/MenüLichtVerlassenAuswählenNächstesDer Freitauchmodus w

Seite 21 - 2.4. ZEITANZEIGE-MODUS [TIME]

Juvan teollisuuskatu 8FIN-02920 Espoo, FinlandTel. +358 9 8524 050Fax +358 9 8524 267www.suunto.com

Seite 22 - 2.4.1. ZEITANZEIGE

103.2.5. Fehleranzeigen ... 573.3. FREITAUCHMODUS / TIEFENMESSERMODUS ...

Seite 23 - 2.4.2. STOPUHR [TIMER]

116. PFLEGE UND WARTUNG ... 896.1. PFLEGE IHRES STINGER ...

Seite 24

12 1. EINLEITUNGHerzlichen Glückwunsch zu Ihrer Wahl eines SUUNTO STINGER Tauchcomputers.Mit dem STINGER setzt SUUNTO die Tradition fort, hoch entw

Seite 25 - 3. TAUCHEN MIT DEM STINGER

13KONTINUIERLICHE DEKOMPRESSION MIT SUUNTO RGBMDas Reduced Gradient Bubble (RGBM)  Modell von SUUNTO, mit dem der STINGERarbeitet, berechnet sowohl g

Seite 26 - 3.1 VOR DEM TAUCHGANG

14Das Tauchen mit sauerstoffangereicherter Luft (Nitrox) setzt den Taucher anderen Risikenals das Tauchen mit normaler Pressluft aus. Der Umgang mit d

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151.1.3. NITROXTauchen mit Nitrox gibt dem Taucher die Möglichkeit, das Risiko einerDekompressionskrankheit zu reduzieren, indem der Stickst

Seite 28

16Wenn Sie unter Luftanhalten tauchen, baut sich im Blut und den schnellenGeweben Stickstoff auf. Da man lediglich kurze Zeit in der Tiefe ver

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172. DER ERSTE GEBRAUCH2.1. FUNKTIONENDie STINGER Advanced Computer Watch ist ein multifunktionales Tauchinstrumentund eine Sportuhr, die verschiedene

Seite 30 - FUNKTIONEN UND ALARME

ÜBERSICHT DER FUNKTIONENAktuelle TauchtiefeMaximale TauchtiefeDurchschnittstiefe im LogbuchAufstiegsgeschwindigkeitswarnung(SLOW)Aktivierter Wasserkon

Seite 31 - 3.1.4. LESEZEICHEN

18 Zur Auswahl des aktiven Segments im Einstellmodus benutzen Sie denSelect-Knopf. Drücken Sie den Select-Knopf, um die Anzeige im Logbuch-Modusa

Seite 32 - 3.2. TAUCHEN

19Eine Verschmutzung des Wasserkontakts kann dieseautomatische Funktion beeinträchtigen. Daher ist eswichtig, den Wasserkontakt sauber zu halten.

Seite 33 - TAUCHGANGSPLANUNG

20a)TIMEb)c)2.4.1. ZEITANZEIGEDie Zeitanzeige ist die vorrangige Anzeige desSTINGER (Abb. 2.5.). Wurde der Zeitanzeige-Modus ausgewählt, ersche

Seite 34 - 3.2.1.3. HAUPTTAUCHDATEN

21Wenn Sie tauchen, werden Startzeit des Tauchgangsund Datum in den Logbuchspeicher eingetragen.Denken Sie daher daran, vor dem Tauchen Zeit undDat

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22Mit den Knöpfen + und - können Sie die Funktionen Messen abgelaufener Zeit,Messen der Zwischenzeit, und Zeitmessung zweier Läufer wie folgt an

Seite 36 - 3.2.1.4. SICHERHEITSSTOPS

233. TAUCHEN MIT DEM STINGERUm sich mit den menügesteuerten Funktionen desComputers vertraut zu machen, empfiehlt IhnenSUUNTO, den Quick Refern

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243.1 VOR DEM TAUCHGANG3.1.1. AKTIVIERUNG UND SELBSTTESTDas Instrument kann entweder durch Drücken desKnopfes M aktiviert werden oder der Tauchg

Seite 38

25 die Batteriewarnung nicht erscheint das Instrument korrekte Masseinheitenanzeigt das Instrument korrekte Temperatur- undTiefenwerte (0,0 m [

Seite 39

26Nach der Aktivierung des Tauchgangsmodus oder nach dem Tauchgang wechseltder STINGER nach 5 Minuten zur Zeitanzeige, um Batterie zu sparen, w

Seite 40

27TABELLE 3.1. BATTERIESPANNUNGSANZEIGEDie Umgebungstemperatur oder Oxidation der Batterie beeinflusst die Batterie-spannung. Falls das Instrument

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1DEFINITION DER HINWEISEIn dieser Anleitung finden Sie verschiedene Hinweise, welche entsprechend IhrerWichtigkeit gekennzeichnet sind. WARNUNG Vorgän

Seite 42

28Nach der Überprüfung der Batteriespannung wird dieBatteriewarnung durch das Batteriesymbol angezeigt.(Abb. 3.6.).Wenn das Batteriesymbol im Oberfläc

Seite 43

29Die Anzeigen können im Oberflächenmodus voreingestellt werden. Wenn derOberflächenmodus nicht aktiv ist, wählen Sie ihn an, indem Sie den

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303.2. TAUCHEN3.2.1. TAUCHEN MIT PRESSLUFT3.2.1.1. TAUCHGANGSPLANUNG [PLAN]Im Luft/ EAN-Oberflächenmodus ist es zu jeder Zeit möglich, den Tauch-

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31Im Planungsmodus können Sie sich ausserdem fol-gende Informationen vorheriger Tauchgänge ansehen: berechneten Reststickstoff sämtliche Tauchg

Seite 46 - ANZEIGE ÜBER DER DEKOSTUFE

323.2.1.2. EINRICHTEN DER ANZEIGE IMPRESSLUFT-MODUSMit dem - Knopf nehmen Sie die Voreinstellung in derunteren linken Ecke des Display vor (Abb. 3.4.)

Seite 47 - 3.2.2.1. VOR DEM TAUCHGANG

33Während eines Nullzeittauchgangs werden folgende Informationen angezeigt(Abb. 3.11.): die aktuelle Tiefe in Metern [ft] die Höhenanpassung au

Seite 48 - NITROX (EAN)-MODUS

343.2.1.4. SICHERHEITSSTOPSSicherheitsstops gehören zur Durchführung sichererTauchgänge und sind wesentlicher Bestandteil dermeisten Tauchtabellen

Seite 49 - 3.2.2.3. SAUERSTOFF-ANZEIGE

353.2.1.4.1. EMPFOHLENER SICHERHEITSSTOPBei jedem Tauchgang tiefer als 10m zählt der Computer für den Sicherheitsstopim Tiefenbereich zwischen 3m un

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36Wenn das Zeichen für einen verbindlichenSicherheitsstop erscheint, dürfen Sie nicht in einegeringere Tiefe als 3m [10ft] auftauchen. Tun Si

Seite 51 - 3.2.3. AN DER OBERFLÄCHE

373.2.1.5. AUFSTIEGSGESCHWINDIGKEITSANZEIGEDie Aufstiegsgeschwindigkeit wird grafisch an der linken Seite des Displays wiefolgt dargestellt:TABELLE 3.

Seite 52

2EMC directive 89/336/EEC zu belegen. Alle Tauchinstrumente von SUUNTOerfüllen die erforderlichen EU- Bestimmungen.FIOH, Laajaniityntie 1, FIN-0162

Seite 53 - 3.2.3.2. ACHTUNG-SYMBOL

38Immer wenn SLOW-Warnung und STOP-Zeichenerscheinen (Abb. 3.15.), sollten Sie unverzüglich IhrenAufstieg verlangsamen. Bei Erreichen einer Tiefe

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393.2.1.6. DEKOMPRESSIONSTAUCHGÄNGEWenn die Anzeige NO DEC TIME 0 anzeigt, wird Ihr Tauchgang ein Dekom-pressionstauchgang, d.h. Sie müssen einen od

Seite 55 - ANPASSUNG

40Die Aufstiegszeit (ASC TIME = Ascent Time) ist die minimale Zeit, welche zumErreichen der Oberfläche bei einem Dekompressionstauchgang notwendig

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41DEKOMPRESSIONSSTUFE, DEKOMPRESSIONSZONE,DEKOMPRESSIONSGRENZE UND DEKOMPRESSIONSBEREICHFür die Dekompression ist es wichtig, dass Sie die Bede

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42Abb. 3.17. Dekompressionstauch-gang unterhalb der Dekompressions-grenze. Der aufwärts gerichtetePfeil, die blinkende Anzeige ASCTIME und ein akust

Seite 58

43ANZEIGE UNTERHALB DER DEKOGRENZEDie blinkende Anzeige ASC TIME und ein aufwärtsgerichteter Pfeil weisen Sie darauf hin, dass Sie sichunterhalb der

Seite 59 - UNTERLASSENE DEKOMPRESSION

44Abb. 3.20. Dekompressions-tauchgang oberhalb der Dekom-pressionsstufe. Beachten Sie denabwärts gerichteten Pfeil und dieEr- Warnung. Außerdem höre

Seite 60 - TIEFENMESSERMODUS

453.2.2. TAUCHEN MIT EAN (NITROX)3.2.2.1. VOR DEM TAUCHGANGDieser Tauchcomputer kann sowohl für das Tauchen mit Pressluft (Air-Modus)als auch zum Ta

Seite 61 - Abb. 3.27. Freitauch-/Tiefen

463.2.2.2. EINRICHTEN DER ANZEIGE IMNITROX (EAN)-MODUSBefindet sich der Computer im Nitrox-Modus,gehören die Anzeige des Sauerstoffanteils und

Seite 62 - 3.3.3. FREITAUCHEN

473.2.2.3. SAUERSTOFF-ANZEIGEIm Nitrox-Modus erscheint die Nitrox-Anzeige mit allenerforderlichen Informationen zu Sauerstoff, nachdem derTauchcompute

Seite 63 - FREITAUCHGANGSDATEN

3WARNUNGLesen Sie diese Bedienungsanleitung einschließlich Kapitel 1.1 Sicherheits-hinweise aufmerksam. Stellen Sie sicher, dass Sie sämtliche F

Seite 64 - 3.3.4. TIEFENMESSERMODUS

483.2.2.4. SAUERSTOFFGRENZBEREICH (OLF)Zusätzlich zur Stickstoffsättigung gibt Ihnen der Tauchcomputer den Wert derSauerstoffsättigung an. Diese

Seite 65 - NACH EINEM FREITAUCHGANG:

493.2.3. AN DER OBERFLÄCHE3.2.3.1. OBERFLÄCHENPAUSE NACH EINEM TAUCHGANGMIT PRESSLUFT ODER NITROX (EAN)Ein Aufstieg in eine geringere Tiefe als 1,2 m

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50Alternative Anzeige im unteren Displaybereich,entsprechend der getroffenen Voreinstellungen undBetriebsmodus: die Tauchzeit des letzten Tauch

Seite 67

513.2.3.2. ACHTUNG-SYMBOLDas ACHTUNG-Symbol dient als Hinweis, die Ober-flächenpause zu verlängern. Bestimmte Tauchgangs-bedingungen, vor allem mehrer

Seite 68

52(DIVE TIME) wird fortgesetzt. Nachdem Sie sich 5 Minuten an der Oberflächeaufgehalten haben, wird der Tauchgang als beendet angesehen und ein folgen

Seite 69

53Taucher, welche mit normaler Pressluft getaucht sind und keineSymptome einer Dekompressionskrankheit aufweisen, frühestens 24Stunden nach dem

Seite 70 - 4. EINSTELLMODUS [SET]

54TABELLE 3.3. HÖHENBEREICHEDie gewählte Einstellung wird durch Bergsymbole dargestellt (A0, A1 = ein Berg,A2 = zwei Berge). Zudem werden die maximale

Seite 71

553.2.4.2. PERSÖNLICHE ANPASSUNGFaktoren, welche zusätzlich zu einer Dekompressionserkrankung führen können,variieren von Taucher zu Taucher und vo

Seite 72 - ALARMS [ALM]

56Diese Funktion sollten Sie nutzen, um je nach Ihrem persönlichen Zustand einkonservativeres Rechenmodell zu wählen. Dazu sollten Sie Tabelle 3.4. be

Seite 73

573.2.5. FEHLERANZEIGEN (ERROR)Dieser Tauchcomputer besitzt Warnindikatoren, die den Benutzer bei der richtigenReaktion auf Situationen, die m

Seite 74 - LUFT [AIR] UND NITROX [EAN]

4WARNUNGEs besteht immer das Risiko einer Dekompressionserkrankung, auch wennSie sich an das vom Tauchcomputer oder der Tabelle vorgegebene Tauchp

Seite 75

583.3. FREITAUCHMODUS / TIEFENMESSERMODUS3.3.1. VOR DEM TAUCHEN IM FREITAUCHMODUS /TIEFENMESSERMODUSIm Freitauch-/Tiefenmessermodus kann der Tauchcomp

Seite 76 - UND TIEFENMESSERMODUS [FREE]

59voreingestellt werden können bzw. im benutzer-definierten Display gezeigt werden.HINWEIS: Der Umfang der gespeicherten Tauchzeithängt vom Speich

Seite 77 - [DIVE AL]

603.3.2. EINRICHTEN DER ANZEIGEN IMFREITAUCH-/TIEFENMESSERMODUSMit dem  Knopf nehmen Sie die Voreinstellung inder unteren linken Ecke des Displays vo

Seite 78 - Abb. 4.15. Einstellmodus

613.3.3.1. TAGESHISTORIE DERFREITAUCHGANGSDATENIm Oberflächenmodus des Freitauchmodus ist es zujeder Zeit möglich, die Tageshistorie derFreitauch

Seite 79 - UND DER MASSEINHEIT [AdJ]

623.3.4. TIEFENMESSERMODUSDer Freitauchgangsmodus wechselt automatisch inden Tiefenmessermodus, wenn der Tauchgang längerals 5 Minuten dauert. Zus

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633.3.5. OBERFLÄCHENINTERVALL NACHEINEM TAUCHGANG IM FREITAUCH-/TIEFENMESSERMODUSEin Aufstieg in eine geringere Tiefe als 1,2 m [4ft]versetzt den Tau

Seite 81 - TRANSFER [MEM]

64NACH EINEM TAUCHGANG IM TIEFENMESSERMODUS: Die Entsättigungs- bzw. Flugverbotszeit in Stunden und Minuten wirdneben einem Flugzeugsymbol im mittl

Seite 82 - SPEICHER [LOG]

653.4. AKUSTISCHE UND OPTISCHE ALARMEDer Tauchcomputer ist mit akustischen und optischen Alarmen ausgestattet, umIhnen anzuzeigen, dass wichtige Grenz

Seite 83

66Sie können zusätzlich benutzerdefinierte Alarme vor dem Tauchgang einstellen.Benutzerdefinierbare Alarme können gesetzt werden für maximale Tiefe, T

Seite 84 - Tauchgangsprofil

67 der OLF- Balken (Sauerstofftoleranz) 100% erreicht hat. Alle Segmenteblinken.Das Segmente blinken nicht mehr, wenn die Sauerstoffsättigung nic

Seite 85 - Abb. 5.7. Logbuch, Speicher

5WARNUNGFühren Sie einen Check des Computers vor dem Einsatz durch. Überprüfen Sievor jedem Tauchgang den Tauchcomputer auf seine Funktionstüchtig

Seite 86

684. EINSTELLMODUS [SET]Das Einstellen von Zeit, Datum, der Anzeige zweierZeitzonen, täglichem Alarm, Einstellungen zumGerätetauchen und Freitauchen

Seite 87

693. Drücken Sie S, um die Auswahlmöglichkeiten inder folgenden Reihenfolge zu wechseln:-> Sekunden -> Stunden -> Minuten -> 12/24-Stunden

Seite 88 - INTERFACE [TR-PC]

70HINWEIS: Blinkt eine Anzeige zur Einstellung und wird inner-halb von 10 Minuten kein Knopf bedient, ertönt einTon und der STINGER kehrt automat

Seite 89

71Anzeige für den Zeitmodus erscheint und die Alarmeinstellung [On/OFF] blinktim Display (Abb. 4.6.).3. Drücken Sie S, um die Auswahlmöglichkeiten in

Seite 90

724.3. EINSTELLMODUS FÜR PRESS-LUFT [AIR] UND NITROX [EAN]Innerhalb dieses Einstellmodus können Sie entwederdie Betriebsart Pressluft und Nitrox

Seite 91 - 6. PFLEGE UND WARTUNG

733. Drücken Sie S, um die Auswahlmöglichkeiten inder folgenden Reihenfolge zu wechseln:-> Status On/OFF -> EAN/Pressluft (AIR) -> falls EANg

Seite 92

744.4. EINSTELLEN DES FREITAUCH-UND TIEFENMESSERMODUS [FREE]Innerhalb dieses Einstellmodus können Sie den Frei-tauchmodus auswählen oder deaktiviere

Seite 93 - 6.2. WARTUNG

754. Haben Sie die Einstellung des Freitauchgangs-modus vorgenommen, drücken Sie den Knopf M, umdie Einstellung zu speichern und in den normal

Seite 94

763. Drücken Sie S, um die Auswahlmöglichkeiten in derfolgenden Reihenfolge zu wechseln:-> Status On/OFF -> Alarm Tiefengrenze -> AlarmZeit

Seite 95 - 7. TECHNISCHE BESCHREIBUNG

774.6. EINSTELLEN DER HÖHENANPAS-SUNG, DER PERSÖNLICHEN ANPASSUNGUND DER MASSEINHEIT [AdJ]Die eingestellte Höhenanpassung und persönlicheAnpassung

Seite 96

6WARNUNGVerwenden Sie den Tauchcomputer nicht mit Gasgemischen, wenn Sie derenZusammensetzung nicht selbst analysiert und die entsprechenden Werte

Seite 97 - OBERFLÄCHENPAUSEN

78Auswahl des Einstellmodus für die Höhenanpassung, die persönliche Anpassungund die Auswahl der Masseinheit. (Abb. 4.15.)2. Warten Sie zwei Sekunden

Seite 98 - SUUNTO RGBM

795. SPEICHER UND DATEN-TRANSFER [MEM]Die Speicherfunktionen des STINGER beinhalten denkombinierten Logbuch- und Tauchprofilspeicher, denSpeicher der

Seite 99

805.1. LOGBUCH- UND TAUCHPROFIL-SPEICHER [LOG]Dieser Tauchcomputer beinhaltet ein Logbuch mitgroßer Kapazität und einen Profilspeicher, welcherim

Seite 100 - 7.3. SAUERSTOFFSÄTTIGUNG

81Die Daten des letzten Tauchgangs werden zuerst dargestellt. Der Text END wirdzwischen dem am weitesten zurückliegenden und dem neuesten Tauchgan

Seite 101

82 ASC TIME, falls der Tauchgang dekompres-sionspflichtig war. ACHTUNG-Symbol, falls der Tauchgangbegonnen wurde, obwohl das ACHTUNG-Symbol angeze

Seite 102 - 7.4. TECHNISCHE ANGABEN

83 erscheinen SLOW und STOP, wenn diese An-zeige gespeichert wurde erscheint ein blinkendes ASC TIME, falls derTauchgang dekompressionspflichtig wur

Seite 103

84Das Tauchprofil wird schrittweise jeweils ca. 3 Sekunden lang angezeigt. DerTiefenwert ist der im jeweiligen Intervall maximale Tiefenwert.Nac

Seite 104

855.2. TAUCHGANGS-HISTORIE [HIS]Die Tauchgangshistorie ist eine Zusammenfassungaller vom Tauchcomputer aufgezeichneten Geräte-tauchgänge und Freita

Seite 105

86HINWEIS: Die maximal erreichte Tiefe kann mitdem optional erhältlichen PC-Interface und derzugehörigen Software SUUNTO Dive Manager auf0,0m [0

Seite 106

87Die Datenübertragung wird mit Hilfe des Wasserkontaktes am STINGERdurchgeführt. Folgende Daten werden auf den PC übertragen: Tiefenprofil des T

Seite 107 - 8. GARANTIE

7WARNUNGNehmen Sie eine korrekte persönliche Anpassung Ihres Tauchcomputers vor.Der Taucher sollte die Möglichkeit der persönlichen Anpassung ausserde

Seite 108

88Aufrufen des Datenübertragungsmodus:1. Drücken Sie S drei (3) mal, während sich der Computer im Speichermodus[MEM] befindet, um den Datenübertragu

Seite 109 - 9. STICHWORTVERZEICHNIS

896. PFLEGE UND WARTUNGDieser SUUNTO Tauchcomputer ist ein hochentwickeltes Präzisionsinstrument.Behandeln Sie ihn auch dementsprechend. Er wurde entw

Seite 110

90 Falls Sie Kratzer, Brüche oder Ähnliches, was die Haltbarkeit beein-trächtigen könnte, auf dem Display entdecken, so sollten Sie die Display-

Seite 111

916.2. WARTUNGWurde das Instrument über längeren Zeitraum nicht gepflegt, kann ein dünner(oft unsichtbarer) Film das Gehäuse überziehen. Ähnlich d

Seite 112

926.3. ÜBERPRÜFUNG DER WASSERDICHTIGKEITDie Wasserdichtigkeit des Instruments muss nach jedem Auswechseln der Batterie,des Mineralglas-Displays oder

Seite 113

937. TECHNISCHE BESCHREIBUNG7.1. GRUNDLEGENDE FUNKTIONSWEISENNULLZEITGRENZENDie vom Tauchcomputer angegebenen Nullzeitgrenzen für den ersten Tauchgang

Seite 114

94TABELLE 7.2. NULLZEITGRENZEN (in Minuten) FÜR VERSCHIEDENETIEFEN [in ft] FÜR DEN ERSTEN TAUCHGANG EINER TAUCHGANGSSERIE.

Seite 115

95BERGSEETAUCHENDer atmosphärische Druck ist in grösserer Höhe geringer als auf Meereshöhe.Nach dem Aufsuchen einer grösseren Höhe hat der Taucher, v

Seite 116 - MODI UND FUNKTIONEN

967.2. MODELL DER REDUZIERTEN GASBLASENBILDUNG,SUUNTO RGBMDas Modell der reduzierten Gasblasenbildung (RGBM = Reduced Gradient BubbleModel) ist ein mo

Seite 117 - FIN-02920 Espoo, Finland

97SUUNTO RGBM ADAPTIVE DEKOMPRESSIONDer Algorithmus RGBM von SUUNTO berücksichtigt sowohl die Effekte derEntstehung von Mikrobläschen als auch ung

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